Silke Scheuermann

Gerade noch dunkel genug

Eine Ausstellung des Literaturarchivs der Goethe-Universität Frankfurt
Fenster zur Stadt/Margarete
Geöffnet täglich 11 bis 24 Uhr
Eintritt frei
Geschlossene Gesellschaften möglich

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Seit 1959 finden die Frankfurter Poetikvorlesungen an der Goethe-Universität statt, damals eröffnet von Ingeborg Bachmann. Seit 2012 gibt es die Begleitausstellung im Fenster zur Stadt, die sich Leben und Werk des jeweiligen Poetikdozenten widmet, kuratiert von Wolfgang Schopf und dem Literaturarchiv der Frankfurter Universität.

2018 bespielt die Lyrikerin, Schriftstellerin, Erzählerin die Poetikvolesungen unter dem Titel GERADE NOCH DUNKEL GENUG und spricht über die Entstehungsgrundlagen ihres Werkes. Im Fenster zur Stadt wird der Kontext dazu abgebildet und zur Vernissage besprochen und diskutiert.

Das Programm bündelt die literarische Akzentuierung von Margarete, wobei es die einzigartige architektonische und logistische Konstellation aufgreift: Direkt an der Fensterfront zur Braubachstraße gelegen und durch das Restaurant zu betreten, öffnet er sich den Besuchern von früh bis in die Nacht. Das Konzept zielt auf unakademische Vermittelung von Literatur- und Verlagsgeschichte, wenngleich es in einer Kooperation pro bono publico an der Goethe-Universität entwickelt und dort von Wolfgang Schopf betreut wird.

FENSTER ZUR STADT
c/o MARGARETE
fenster-zur-stadt@margarete.eu

Kurator: Wolfgang Schopf
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Neuere Philologien / Universitätsarchiv
Senckenberganlage 31
60325 Frankfurt am Main
+49 . (0)69 . 79 82 27 17